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Referate / Veranstaltungen



„Brückenbauen beginnt mit der Bereitschaft, die eigene Brille abzulegen und dem Gegenüber echt zuzuhören – und plötzlich weitet sich der Blick.“

 

 

 

Liste der aktuellen öffentlichen Veranstaltungen / Referate mit Nina Ariely Zaugg zum
Thema Israel / Palästina - Herzlich willkommen!


  • Themenabend / Vortrag am Dienstag 12. November 2019, 19.15 - 21.00 für alle Interessierte im Berner GenerationenHaus,
    Bahnhofplatz 2, im Spittelsaal, 3. OG (direkt neben Bahnhof Bern)
    Einladungsflyer hier. Bitte um kurze Anmeldung
    an Nina Zaugg, info@mainstaytours.com bis am 8.11.19
    Wir freuen uns auf einen spannenden Abend, herzlich willkommen!


Nina Ariely Zaugg
, Jüdin und Israelin (heute Doppelbürgerin Israel-Schweiz) und Mutter von zwei Teenagern, lebt mit ihrer Familie in Münchringen bei Bern. Sie hat Wirtschaft studiert (lic.rer.pol), investiert sich heute in Projekte unter Juden und arabischen Christen und leitet am liebsten Begegnungs- und Studienreisen, um den Teilnehmern alle Seiten in ihrem Land zu zeigen und sie durch die Begegnungen vor Ort zu inspirieren.

Themen und Inhalte können in Absprache koordiniert werden. Hier einige Beispiele:

  • Israel / Palästina – gibt es einen gemeinsamen Weg?
    Das Zusammenleben der Bevölkerungen wird vom historischen und politischen Geschehen massgeblich geprägt. Im Gespräch mit Einzelnen hört man vor allem eines: „Wir wollen leben!“
  • Israel / Palästina: Juden, Moslems und Christen, zwischen Identität, Loyalität und Nationalismus
  • Arabische Christen in Israel und Palästina: im Zerriss zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
  • Ist Versöhnung möglich? Inspirierende Beispiele aus dem lokalen Geschehen in Israel / Palästina (christlich-orientierte und andere).

Kurzbeschrieb eines möglichen Referates:

Wir diskutieren die wichtigsten historischen Fakten sowie die politische Situation, die das Zusammenleben beider Seiten bestimmen. Wir lassen uns von Menschen und ihren Geschichten inspirieren, die sich für Verständigung und Versöhnung einsetzen.

Abschliessend eine Fragezeit (wo alles gefragt werden darf).

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme!